Dienstag, 26. August 2014

Tatort ich komme...

Es ist Sonntagabend 19.00 Uhr, der kleine Wolf liegt auf einem Kissen vor dem Kamin und spricht die magischen Worte: "Ich bin soooo müde"
In mir regt sich ein vorfreudiges Gefühl und ich spreche die magischen Worte: "Tatort ich komme..."
Die grosse Schwester lächelt. Ich empfinde es als latent diabolisch und frage sie: "Was?!"
Sie antwortet wissend: "Den ganzen?" und ich sage: "Na gut, den Anfang nicht" Sie antwortet: "Nur den Anfang nicht?" Ich schaue sie zweifelnder an und sage: "Wenigstens die letzte halbe Stunde" Worauf sie sagt: "Vielleicht, aber was nutzt es Dir" Und ich sage: "Aber ich weiß immer wer der Mörder ist"
Sie: "Aber was nutzt es Dir?" Und sie hat recht...
Wir beschlossen dann noch irgendwann ein Spiel für tatortliebende Kleinkindeltern zu erfinden. Es wird  daraus bestehen die Täter den Opfern zuzuordnen und heißt dann "Finde das Opfer": Hier schließt sich dann wohl, auf makabere Weise, der Kreis. Alles beginnt mit der Suche des Opfers- manchmal nur aus verschiedenen Gründen

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