Montag, 5. März 2018

5. März

Da das Kind krank ist müssen die „Fünf Fragen am Fünften“ noch etwas warten und ich erzähle Euch was wir den ganzen Tag gemacht haben.

Nach unserem schönen Wochenende hatte das Kind am Abend schon sehr gehustet und geniest und ich wartete ein bisschen was da noch kommt. Wobei ich finde das wir uns dieses Jahr wirklich gut gehalten haben :)

Schon gegen 1 Uhr hörte ich ein rufen aus dem Kinderzimmer. Es klang aufgeregt und etwas verzweifelt. Ich sprang also aus dem Bett und eilte rüber. Das Kind war aufgeregt und weinte und hustete und wir inhalierten noch mal im Bett.
Gegen 2 Uhr war das Kind wieder eingeschlafen.

Um 6.15 Uhr war es, trotz der nächtlichen Unterbrechung, wach und auch recht munter. Ich überlegte kurz ob es doch in den Lernort geht, doch es hustete immer noch stark. hatte rote Augen und nieste ununterbrochen

Wir inhalierten also, kochten Tee und sagten ab.



Das Kind war unzufrieden, hatte es sich doch so sehr auf sein Werkstück gefreut. Ja liebe Grundschule, so kann es auch gehen...

Wir bereiteten Frühstück zu, mit viel Obst und Smoothie.

Ich habe zur Vorsicht mal Fieber gemessen und stelle fest dass das Kind erhöhte Temperatur hat.

Es geht also mit einem Buch aufs Sofa.

Das Kind trinkt nicht wirklich gut und möchte Hühnersuppe zum Mittag.
Zu allem Überfluss stelle ich fest das die Wasserkiste leer ist und so müssen wir doch einkaufen fahren. So ist es halt mit nur einem Erwachsenen im Haus.

Aber die Sonne scheint und etwas Luft ist gar nicht so schlimm. Es ist richtig warm und das Kind kauft sich direkt eine neue Sonnenbrille.

Wieder zu Hause koche ich Hühnersuppe mit Möhren und Ingwer fürs Kind und Möhren-Ingwer-Suppe für mich



Dann wird wieder inhaliert und das Kind malt mit Wasserfarben.

Ich bin ein bisschen unzufrieden den Tag nicht draußen verbringen zu können und während das Kind schon wieder auf dem Sofa liegt und ein Hörspiel hört backe ich Apfelwaffeln. Gut das unsere Glasreibe noch existiert...



Das Kind mag sie nicht essen und isst lieber etwas Obst.

Dann darf es etwas fernsehen und ich stricke das Stirnband fürs Tochterkind weiter.



Und obwohl das Kind wirklich nicht so aktiv war den Tag über gähnt es sehr. Also gibt es noch ein Baguette mit Käse und Gemüse und dann lesen wir im Bett. Jetzt schläft das Kind . Allerdings nicht ohne vorher gezählt zu haben in wieviel Tagen es zum Lernort darf. Ich bin glücklich das es gerade so gut läuft


Zwischendurch habe ich natürlich noch Wäsche gewaschen, die Katze versorgt, die Spülmaschine ein- und ausgeräumt, etliche Male mit dem Kind inhaliert, Maiswaffeln und Schorle gereicht, Memory gespielt, gestaubsaugt, gesagt das zum hüpfen bitte das Trampolin da steht anstelle des Sofas, das die Toilette abgespült werden muss, mit der Tochter telefoniert und ein neues Projekt geplant. Was Eltern halt so tun ♥


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